Behind the Screens #3

Etwas verspätet kommt heute mein nächster #behindthescreens. Infos dazu findet ihr auch bei Stehlblüten *klick*

1. Wie war deine Woche?
Meine Woche war schon wieder für meinen Geschmack zu voll. Im Juli haben einfach so viele liebe Menschen Geburtstag, da kommt man aus dem Feiern irgendwie nicht raus. Außerdem kränkelte ich etwas und schlug mich noch mit Vorbereitungen für eine Klausur herum. Und für de Umzug gab es auch noch einige Dinge zu erledigen. Unter anderem haben ir uns endlich ein neues Sofa ausgesucht.

2. Hast du eine aktuelle Urlaubslektüre bzw. eine uneingeschränkte Empfehlung für jeden Sommerurlaub?
IMG_20170717_104456_380
Da ich kein Urlaub habe momentan, hab ich auch keine aktuelle Urlaubslektüre. Uneingeschränkt empfehle ich aber für jeden Urlaub etwas Leichtes. gerade bei sommerlichen Temperaturen lese ich gern Liebesschnulzen und Herzschmerzdrama. Gern auch mit etwas Witz. Momentan ist das ja die Rockstarreihe von Jamie Shaw. Am Wochenende hab ich mit „Rock my Dreams“ angefangen und finde es bisher sehr amüsant.

3. Was war dein Wochenhighlight?
Der Geburtstag von meinem Papa. Es war herrlich, endlich mal wieder draußen zu sitzen, viel zu leckere Grillsachen zu essen und den Gesprächen der Liebsten zu lauschen. Außerdem finde ich mein neues Nachtlicht fabelhaft, welches ich beim Primeday von amazon gekauft habe. Und ich habe mein Cover für „Nothing Matters“ und es ist so unfassbar schön! ich freue mich schon darauf, es euch zu zeigen.

IMG_20170712_211836.jpg

Advertisements

Die Sache mit dem Überarbeiten

Seit ich aus den Flitterwochen zurück bin, habe ich ein festes Ziel im Kopf: Das Veröffentlichen von meinem zweiten Buch „Nothing Matters“. Da dieses jedoch weder ein Cover, noch Klappentext hat und weder lektoriert, noch korrigiert ist, dauert das noch ein wenig. Um genau zu sein stecke ich gerade in der Phase der Überarbeitung bevor es an die Testleser (die ich auch noch suchen muss, herrje) geht.
Was genau mache ich da?
Nun, nachdem „Nothing Matters“ etwa ein halbes Jahr (vielleicht mehr) in der metaphorischen Schublade ruhte, muss ich mich in die Geschichte erst einmal wieder einlesen. Die Verbindung zu den Charakteren neu aufbauen und vielleicht die ein oder andere Szene ergänzen. Das ist der erste Durchlauf.
Durchlauf zwei beschäftigt sich mit der Rechtschreibung. grundsätzlich kann ich das ganz gut, aber Tippfehler beim schnell schreiben passieren häufig und leicht. Diese werden nun so gut es geht ausgemerzt.

Meg
Typischer Satz mit den typischen Tippfehlern. „Willow“ war kleingeschrieben, „geischt“ ist eigentlich „Gesicht“.

Es folgt Durchlauf drei: Das Ausdrucken und somit das Lesen auf einem anderem Medium. Hier fallen mir häufiger nochmal Sachen auf, die ich gern anders hätte, vor allem Wortwiederholungen. Außerdem drucke ich auch hier von schon eine zweite Version aus, die ich mir selbst per Post schicke (zur Sicherung bzgl Urheberrecht).
Durchlauf vier geschieht erst, nachdem ich die Versionen mit Anmerkungen der Testleser wieder habe. Diese werden eingearbeitet, nebenbei wird auf Tippfehler geachtet. Was dann folgt ist das Korrektorat, Lektorat und der übliche letzte Durchgang (oder eher zehntausend „letzte“ Durchgänge).

Wie handhabt ihr eure Überarbeitungen? Lest ihr alles einmal durch und weg damit oder habt ihr gar die doppelte Anzahl an Überarbeitungsphasen?