#Autorenwahnsinn

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Eine sehr gute Frage, bei der sich wahrscheinlich die Geister scheiden. Ich bin der Typ, der möglichst viel Zeit verstreichen lässt, bis er anfängt, sein Werk zu überarbeiten. Bei „Nothing matters“, was ja derzeit überarbeitet wird, sind es sogar mittlerweile fast acht Monate (vielleicht nicht ganz, Zahlen und ich sind keine guten Freunde). Die Zeit, die dazwischen liegt, brauche ich, um Abstand zu gewinnen und um die Geschichte aus einem anderen Blickwinkel sehen zu können. Wobei ich beim nächsten Werk überlegt habe, zumindest die erste grobe Überarbeitungsphase direkt hinter dem Schreiben hinter mich zu bringen.
Was denkt ihr darüber?

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