Rezension – Lawless

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Titel:
Flawless
Autor:  T. M. Frazier
Verlag: LYX
Seiten: 230
Erscheinungsjahr: 2017
Klappentext: Für die Liebe bricht er alle Gesetze!
Thia hätte nie gedacht, dass sie eines Tages auf das Versprechen eines teuflisch gutaussehenden und von Kopf bis Fuß tätowierten Bikers angewiesen sein könnte. Doch jetzt ist Thias Familie tot, alles, woran sie jemals geglaubt hat, ausgelöscht – und Bear der Einzige, der sie noch beschützen kann. Als hätte er nicht genug eigene Probleme, seit er von seinem Vater aus dem MC geworfen wurde und seine Brüder ihm zum Abschied das Leben zur Hölle gemacht haben. Doch die junge Thia berührt ihn, auf eine bisher ungekannte Weise, und wenn die BEACH BASTARDS ihn eins gelehrt haben, dann dass ein Versprechen niemals gebrochen werden darf! (Quelle von Cover und Klappentext: amazon.de

 

Meine Meinung: Das Buch hat es echt in sich. Vor allem an expliziten Gewaltszenen. Wer das nicht mag der sollte dieses Buch nicht lesen.
Negativ fiel mir vor allem eine Stelle auf, die mir die ganze Gewalt irgendwie ein Stück weit verharmloste.

SPOILERWARNUNG

Ich meine, Bear „befriedigt“ sie und fasst sie an den Stellen an, an dem das Arsch Chop sich an Thia vergangen hat. Und das nicht wirklich lange, nachdem es passiert ist. Es war ja noch nicht mal verheilt. Dafür gibt es von mir einen Stern Abzug, denn es hat mich echt Überwindung gekostet, weiterzulesen. Es kommt mir so unrealistisch vor.

SPOILERENDE

Der Schreibstil ist mir in diesem Buch auch etwas negativer aufgefallen. Was ich in den ersten beiden Bücher noch mochte, dass es etwas anders ist, rauer vor allem, artet in diesem Teil etwas aus und beschwert das Lesen an einigen Stellen unnötig.
Ebenso negativ empfand ich die Charaktere. Bear kam mir als so klasse Charakter vor, aber während des Lesens empfand ich ihn einfach als richtigen Scheißkerl. Thia kam mir viel zu blass rüber und Kings kam mir vor, wie ein aufgeblasener Gockel.
Positiv war Doe bzw. Ray und ihre süße Zukunft, die sie sich mit King aufgebaut hat. Auch die alte Dame war sehr interessant.
Gefallen hat mir, mal abgesehen davon, dass ich Bear an vielen Stellen gar nicht nachvollziehbar fand, sein innerer Monolog mit Preppy. Preppy ist und bleibt mein Lieblingscharakter, deswegen war es schön, ihn auch in diesem Teil spüren zu können.

Fazit: Leider gefiel mir dieser Teil wirklich gar nicht mehr. ich war echt kurz davor, nur 1 Sternchen zu geben, aber dafür haben mir die Szenen mit Preppy und Ray einfach zu sehr gefallen. Deswegen gibt es 2 Sternchen.

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