Rezension – Trust Again

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Titel:
Trust Again
Autor: Mona Kasten
Seiten: 460
Verlag: LYX
Erscheinungsjahr: 2017
Klappentext:  Sie hat mit der Liebe abgeschlossen – Er weigert sich, sie aufzugeben.
In dem Moment, in dem sie Spencer Cosgrove zum ersten Mal gegenübersteht, weiß Dawn, dass sie ein Problem hat. Ein großes Problem. Spencer ist sexy, charmant und lustig, genau ihr Typ – und er beginnt augenblicklich mit ihr zu flirten. Doch Dawn hat sich geschworen, die Finger von Männern zu lassen. Zu tief sitzt der Schmerz, den sie empfindet, weil sie der falschen Person vertraut hat, zu groß ist die Wunde, die sein Verrat hinterlassen hat. Aber Spencer gibt nicht auf. Und als Dawn herausfindet, dass auch er ein herzzerreißendes Geheimnis verbirgt, wird ihr klar, dass sie keine Chance hat gegen die Art und Weise, wie er ihre Welt auf den Kopf stellt …[Quelle von Cover und Klappentext: luebbe.de]

Meine Meinung: Zwar liest gefühlt jeder auf Instagram dieses Buch, es taucht in sämtlichen FB-Gruppen auf und jede zweite Rezension ist hierfür, aber nun möchte ich dazu auch noch meinen Senf abgeben.
Bereits in der Leseprobe, die in Teil 1 enthalten war, wurde ich wahnsinnig neugierig auf Dawn und Spencer. Die beiden waren mir bereits in „Begin Again“ mega sympathisch und ich mochte sie definitiv mehr als Allie und Kaden. Daran hat sich auch gar nichts geändert. Spencer ist wirklich ein Schatz und endlich mal nicht so ein Arschloch-Badboy (wobei die ja auch ihren Reiz haben). Auch Dawn gefällt mir. Sie ist süß und lieb und ich fühlte mich schon allein aus Autorensicht total verbunden. Es war schön, viele bekannte Gefühle mit zu erleben, die man selbst als Autorin durchmacht. Das hat Mona Kasten hervorragend gelöst.
Auch in diesem Buch ist der Schreibstil leicht und sehr angenehm zu lesen. Der negative Punkt von zu „vielen“ Anspielungen auch Musik, Fandoms etc ist hier auch beinahe ausradiert. Beinahe aber nur 😉
Das Cover gefällt mir ebenfalls besser. Schwarz ist einfach mehr meine Farbe.
Vermisst habe ich jedoch ein bisschen die Landschaftsbeschreibungen. Das gelang in Teil 1 besser, dort hatte mein einen deutlicheren Einblick in die Umwelt der Protagonisten..
mein größter Negativpunkt ist das Ende. Es ist einfach too much. Zu viel. Zu kitschig-klebrig. Zu perfekt. Das ist wahrscheinlich Geschmackssache, aber mir hat es im ersten Moment etwas das fluffige Gefühl genommen, was sich vorher beim Lesen eingestellt hatte.
Ansonsten ist dieses Buch wirklich zu empfehlen. Vielleicht muss man am Ende einfach nur ein Auge zudrücken 😉

Fazit: Der Teil gefiel mir trotz übermäßig perfekten Ende noch besser als der erste. 5 von 5 Sternchen

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