Rezension – Hardline

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Titel: Hardline – Verfallen

Autor: Meredith Wild
Seiten: 336
Verlag: LYX
Erscheinungsjahr: 2016
Klappentext: Ein Blick in seine Augen … und ihre Welt bleibt stehen

Endlich ist Erica bereit, Blake ihr Vertrauen zu schenken und sich auf eine gemeinsame Zukunft mit ihm einzulassen. Ihrer tiefen Liebe und ihrem Verlangen nacheinander scheint nichts mehr im Wege zu stehen. Doch je intensiver ihre Beziehung wird, desto mehr erfährt Erica über Blakes dunkle Vergangenheit. Seine Feinde von damals haben es noch immer auf ihn abgesehen und stellen Ericas und Blakes Liebe auf eine harte Probe … [Quelle von Cover und Klappentext: luebbe.de ]

Meine Meinung: Oh, wie habe ich mich wieder auf dieses Buch gefreut. Und wie lange lag es dann bei mir rum, da mich die ersten Seiten nicht fesseln konnte. Und wie sehr wollte ich das Buch am Anfang in die Ecke donnern und nie wieder hervorholen. So ein sexistischer Mist, der sich da auf den Seiten abgespielt hat. Ohne groß spoilern zu wollen, aber so etwas geht für mich gar nicht. Das ist für mich weder romantisch, noch süß, noch gefühlvoll. Und es hat mir gewaltig die Laune verdorben.
Als dieses Thema jedoch endlich durch war, ging es wieder bergauf. Am Ende hatte ich schon wieder Sehnsucht nach dem nächsten Band, der hoffentlich besser wird und mich nicht auf dieser Ebene so sehr enttäuscht.
Lesen lässt sich das Buch wieder locker und leicht und nachdem diese sexistische Krise überwunden worden ist, geht es auch spannend weiter. Und es wird zum Glück auch wieder ein wenig romantisch, aber ganz im Stil von Blake eben.
Das Setting in diesem Teil empfand ich sogar als etwas ausgereifter, etwas schöner. Ein weiterer Pluspunkt sind die Nebencharaktere, vor allem Marie. Ich fand alle ausnahmslos spannend und konnte sie irgendwie in mein Herz schließen.
An sich verschiebt sich der Fokus in diesem Band aber etwas mehr auf die Beziehung zwischen Erika und Blake und dessen Vergangenheit und rückt etwas weiter weg von dem Internet-Start-Up-Unternehmen.
Für Fans der Reihe lohnt sich der Teil auf jeden Fall (vor allem nach den ersten ca. 150 Seiten) und alle anderen sollten meine obigen Wörter nur bedingt abschrecken. Das Buch ist einen Blick wert. Schon alleine die Cover sind hinreißend. Sie spiegeln nämlich, was man auf dem Bild oben kaum erkennen kann.

Fazit: Schwacher Anfang, jedoch gutes Ende, das Lust auf den nächsten Band macht. 3 von 5 Sternchen.

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