Jahreshighlights 2016

Und das Jahr 2016 neigt sich langsam dem Ende zu. Für mich war es ein unfassbar anstrengendes, aber auch super schönes Jahr. Noch nie hab ich so viel gelernt, so viel geschafft, bin so oft an meine Grenzen gestoßen. Und hatte nebenbei unglaublich viel Spaß (meistens). Man hat ja jedes Jahr immer wieder den ein oder anderen Verlust oder Rückschlag. Trotzdem, einer meiner Vorsätze fürs neue Jahr ist: Positiver denken, deswegen hebe ich in diesem Beitrag auch nur die ganzen schönen Dinge hervor und lasse das Negative in der Vergangenheit. Ändern kann ich das eh nicht mehr.

Hier kommen also meine Jahreshighlights 2016 in einem kurzen Überblick, sie lassen sich nämlich perfekt zusammenfassen:

Buch (Bücher): Dark Elemets + Begin Again + Savage
Film: Phantastistische Tierwesen und wo sie zu finden sind, World of Warcraft
Serie: Hannibal Staffel 3 (darüber bin ich immer noch nicht hinweg)
Spiel. Guildwars 2, Pokemon (GO und Alpha-Saphir)
Song: Follow you – Bring me the Horizon
Essen: Schokolade und Pasta
Trinken: Kaffee und Tee
Erfolg: Meine erste Veröffentlichung und das ich wieder Auto gefahren bin (und es seitdem regelmäßig tue). Somit habe ich mir einen großen Traum erfüllt und eine große Angst überwunden.
Gegenstand: Meine Niffler-Funko
Sonstiges: Mein Kurztrip mit dem Liebsten ans Meer und das Finden des Schreibnachtsforums. Und selbstverständlich das damit verbundene „Treffen“ von so vielen tollen Leuten.

Nun kommt 2017 und ich habe so viel vor. Doch nach diesem Jahr bin ich ein wenig zuversichtlicher, dass das alles schon wird. Der Optimismus hat sich in mir breit gemacht, zumindest ein wenig. Meine Vorsätze kommen dann im neuen Jahr.

Was waren eure Highlights?

Ich wünsche euch auf jeden Fall jetzt schon einen guten Rutsch und ein wundervolles, glückliches Jahr 2017!

Bullet Journal

Das neue Jahr kommt in großen Schritten näher und lässt mich etwas reflektieren. Wie war das letzte Jahr? Was habe ich alles geschafft? Darum soll es nicht unbedingt in diesem Jahr gehen. Das kommt später 😉
Worum es gehen soll, ist die Tatsache, dass ich ohne Planung in diesem Jahr nur halb so viel geschafft hätte. Das erste Mal habe ich es geschafft, einen Kalender halbwegs ordentlich zu führen und mir somit vieles zu erleichtern. Doch mein Kalender gefiel mir im Aufbau nicht. Zu wenig Platz, zu wenig Möglichkeit, mich auszutoben, Ideen aufzuschreiben oder den Monat vorher (und nachher) zu planen und Revue passieren zu lassen. Also musste etwas anderes her. Ein Bullet Journal!

Bereits im Dezember habe ich mich ein wenig daran versucht und ein paar Seiten in einem Notizbuch von mir genutzt. Es gefiel mir wirklich gut, auch wenn man hier und da sicherlich noch Dinge anders machen wird. Also wurde sich ein hübsches, neues Notizbuch geschnappt, ein paar Stifte besorgt und eine Pinnwand auf Pinterest angelegt. Und jetzt kann ich schon durchstarten, mein BJ fürs neue Jahr zu gestalten. Ich bin kein großer Künstler (sondern eher froh, wenn mir ein Strichmännchen gelingt), aber es ist ja nur für mich und mit ein wenig Farbe und ein paar Schnörkeln sieht auch alles gleich besser aus.
Genug geschwafelt, hier ein paar Bilder:

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Meine Titelseite. Wie ihr seht, bin ich wirklich keine große Künstlerin, aber ich mag es. Und der Spruch inspiriert mich irgendwie

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Mein Januar-Überblick. Noch unausgefüllt. Und noch ohne Spruch. Habt ihr schöne, inspirierende Sprüche? Ich hole mir da gerne Ideen bei Pinterest.

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Dann hab ich mir noch einen Social-Media-Tracker erstellt und mir bei Ally *klick* eine Idee gemopst und mir kleine Bücherregale gemalt, die dann ausgemalt und beschriftet werden.

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Und schließlich ein Teil meiner Wochenübersicht. Für To-Do’s brauche ich immer viel Platz und Uhrzeiten irritieren mich meistens nur.

Das ist alles noch recht leer, aber hier und da werde ich noch einige Seiten für euch durchblicken lassen 🙂 Wie organisiert ihr euch im neuen Jahr? Greift ihr zum handelsüblichen Kalender oder erstellt ihr euch auch ein Bullet Journal?

 

Rezension – Him

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Titel:
Him – Mit ihm allein
Autor: Sarina Bowen, Elle Kennedy
Seiten: 384
Verlag: LYX
Erscheinungsjahr: 2016
Klappentext: Wenn die Liebe andere Pläne hat …
Zwei Dinge weiß Jamie ganz sicher: Erstens, er wird nach dem College professionell Eishockey spielen. Und zweitens, er steht auf Frauen. Daran hat auch die heiße Nacht, die er damals im Trainingscamp mit seinem besten Freund Wes verbrachte, nichts geändert. Doch dann stehen sich die beiden nach vier Jahren plötzlich wieder gegenüber. Und Jamie muss feststellen, dass die Gefühle, die Wes in ihm hervorruft, alles andere als freundschaftlich sind … [Quelle von Cover und Klappentext luebbe.de ]

 

Meine Meinung: Dadurch dass ich ja selbst ein Male/Male-Roman geschrieben habe, beschloss ich, auch endlich mal einen zu lesen (und nicht immer nur Fanfictions). Also ging ich in die Buchhandlung meines Vertrauens und stöberte ein bisschen. Dabei fiel mir schließlich „Him“ in die Hände. Das einzige Buch in diesem Bereich, dass in der Buchhandlung verfügbar war. Eigentlich sehr schade, aber es hatte auch seine Vorteile. Denn wahrscheinlich hätte ich dieses Buch sonst übergangen, da mich Sport meistens nicht so anspricht. Doch zum Glück war das bei diesem Buch irgendwie nur Nebensache.
Es geht um Jamie und Wes und ihre Freundschaft zueinander, aus der sich langsam mehr entwickelt. Die Handlung verläuft schnell, aber sehr angenehm. Es wird aus beiden Perspektiven erzählt, was ich hier als sehr interessant empfand. Es brachte Spannung und Dynamik ins Geschehen.
Beide Charaktere sind echt spannend. Während Wes sich recht sicher ist, dass er schwul ist, erkennt es Jamie erst nach und nach. Wes wuchs mir allerdings noch ein klein wenig mehr ans Herz, als Jamie. Beide Protagonisten sind aber wirklich richtig liebenswert und durch das Setting hat man schnell das Gefühl, sich wirklich in einem kleinen Sommercamp zu befinden. Vielleicht nicht ganz das Richtige für den Winter 😉
Die Handlung verläuft recht rasch und immer mal wieder bringt eine Rückblende ein wenig mehr Licht in die Story. Es ist wirklich rührend und zum Teil echt herzergreifend, wie die beiden zueinander finden.
Zwei negative Punkte hab ich aber doch: Die eben beschriebene Handlung wird teils durch jede Menge Erotik unterbrochen. Normalerweise hab ich da nichts gegen, aber an manchen Stellen kam es mir ein klein wenig überflüssig vor
Und das Cover empfinde ich bei diesem Buch weniger ansprechend. Es ist ein bisschen 0815 und wirkt auf mich nicht aussagekräftig.
Insgesamt ist die Geschichte aber wirklich super romantisch, kaum klischeehaft und super zu lesen.

Fazit: Eine schöne, rührende Geschichte. 4 von 5 Sternchen!

Rezension – Savage + GEWINNSPIEL

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Titel: Ruf der Instinkte (Savage #1)
Autor: Ally J. Stone
Seiten: 222
Verlag: Selpublishing
Erscheinungsjahr: 2016
Klappentext: Jackson ahnt nicht, worauf er sich einlässt, als er in New York die Aufgabe übernimmt, eine Tochter aus der vampirischen Oberschicht zu bewachen.
Lavinia – kurz Love – ist zickig, flippig und so gar nicht mit einem Hüter einverstanden.
Nachdem sie sein Vertrauen gewonnen hat, hintergeht Love ihn – und offenbart dabei unabsichtlich ihr größtes Geheimnis. Jackson beschließt, sie gehen zu lassen und taucht unter.
Ihre gemeinsame Geschichte hat damit jedoch erst begonnen … [Quelle von Cover und Klappentext amazon.de ]

Meine Meinung: Hier glitzert tatsächlich nichts. Ihr kennt Twilight? Ihr fandet die Vampire dort wurden zu viel mit Weichspüler bearbeitet? Dann seid ihr hier genau an der richtigen Adresse. Ich habe mich lange nicht mehr bei einem Buch im Urban-Fantasy-Bereich so sehr amüsiert und so gut unterhalten gefühlt. Das Schreibstil der Autorin ist federleicht, die Seiten fliegen quasi nur so dahin.
Love und Jackson sind zwei so interessante Charaktere. Jackson ist genau das, was man von einem Vampir erwartet: Badass! Nicht auf den Mund gefallen. Vielleicht einen Hauch zu brutal, aber das macht genau die perfekte  Mischung aus.
Love steht in Sachen „große Klappe“ in nichts nach. Sie ist eine starke, junge Frau, die sich gegen ihre eigentliche Bestimmung wehrt und sich nicht unterkriegen lässt. Wirklich wunderbar. Und nebenbei haben beide auch noch eine wunderbar weiche Seite, die irgendwo unter dem ganz harten Kern liegt.
Dabei ist die Geschichte auch nicht wirklich vorhersehbar. Die Handlung überschlägt sich an manchen Stellen und die ursprüngliche Welt wird komplett aus den Fugen gerissen. Ich war wirklich begeistert und bin mega gespannt auf den zweiten Teil dieser wunderbaren Reihe.
Erwähnenswerte Pluspunkt: Die Überschriften der Kapitel.  Sie waren wirklich treffend gewählt.
Das Cover. Es ist wunderschön.
Negativ ist mir hier wirklich nichts aufgefallen. Jeder, der Urban-Fantasy mag, der auf echte Vampire steht, der sollte sich das Buch wirklich zu Gemüte führen.
Aber wirklich Achtung: Wer hier eine Liebesschnulze erwartet, nach dem Motto, das arme, kleine, verwöhnte Mädchen verliebt sich in den bösen Badboy, der auf sie aufpassen soll, der wird hier etwas anderes erwarten müssen. Nicht, dass Gefühle zu kurz kommen, aber diese Geschichte ist alles andere als 0815!

Fazit: Mein Highlight des Winters. 5 von 5 Sternchen.

Das Buch quillt über vor lustigen oder gefühlvollen Zitaten. ich musste sehr oft herzhaft lachen oder meine Gefühle runter schlucken. Mein liebstes Zitat: [Quelle: Savage – Ruf der Instinkte von Ally J. Stone]


„Was war das für ein Zeug?“
„Medizin“
Love schnaubt: „Ja sicher. Und was soll diese Medizin bewirken? Wirst du dadurch zum Super-mega-Vampir-Helden in Strumpfhosen?

Und jetzt seid ihr dran! Die liebe Ally ( Homepage , Facebook )hat mir 3 eBooks überlassen, die ich an euch verlosen darf. Ihr solltet euch das auf gar keinen Fall entgehen lassen!

Teilnahmebedingungen:
1. Seid über 18, sonst brauche ich die Einverständniserklärung eurer Eltern.
2. Schreibt einen Kommentar unter den Blog mit der Antwort auf die Frage: Werwölfe oder Vampire?
3. Schaut bei Ally vorbei *klick*
Das Gewinnspiel geht bis zum 31.12.2016 23:59. Auslosen werde ich in den Tagen danach.
Teilen in jeder Form ist erwünscht, aber kein Muss.

Danke an Ally für das Rezensionsexemplar!

Rezension – Black Dagger – Rehvenge und Ehlena

Black Dagger - Rehvenge Ehlena von J R Ward

Titel: Black Dagger – Rehvenge & Ehlena
Autor: J. R. Ward
Seiten:
Verlag: Heyne
Erscheinungsjahr: 2016
Klappentext: Clubbesitzer Rehvenge ist ein Symphath – ein Vampir, der die Gedanken und Gefühle anderer manipulieren kann. Deshalb hat er sich einst geschworen, niemals eine Beziehung einzugehen. Bis er die bezaubernde Vampirin Ehlena kennenlernt und sich in sie verliebt. Doch das Glück der beiden steht nicht nur wegen Rehvenges Symphathen-Fähigkeiten unter keinem guten Stern, er ist auch in dunkle Geschäfte verwickelt, die er vor Ehlena verheimlicht. Ist ihre Liebe wirklich stark genug, um alle Hindernisse zu überwinden? [Cover und Klappentext randomhouse.de ]


Meine Meinung:
Wieder einmal: seht euch dieses Cover an! Ich stehe total auf die neuen Ausgaben. Sie fassen sich auch so schön an. Ein absoluter Pluspunkt.
Dieses Buch war wieder ein Reread und erneut einer, der sich wirklich gelohnt hat. Die Welt um die Bruderschaft der Black Dagger hab ich wirklich vermisst, aber über die Sympathen hab ich quasi fast alles vergessen. Sehr traurig. Umso schöner, es neu entdecken zu können. Die Wiedersehensfreude war also groß und der Schreibstil wie gewohnt flüssig und gut.
Zu den Charakteren: Ehlena ist ja mal einer der liebenswertesten Personen. Und Rehv ist so super spannend und faszinierend dargestellt. Die Geschichte um ihn als Sympathen hat mich wirklich gefesselt und die Liebesgeschichte der beiden war bisher in der ganzen Reihe fast einer meiner liebsten. Wunderschön und ergreifend, allein, wie sie miteinander umgehen. Und es gab so viele süße Szenen zwischen den beiden. Auch Rehvenge als großer Bruder ist toll. Die Szenen mit Nalla und Bella haben mir sehr gefallen. In den vorherigen Teilen hatte man eigentlich nur selten ein gutes Bild von ihm. Durch seine Art und seine Geschichte erklärt sich sehr gut sein kritisches Verhalten in den vorherigen Büchern.
Negativ aufgefallen ist mir wieder die Geschichte um John. Man, dieser Kerl nervt mich bei jeder Seite mehr, die ich über ihn lese. Auch fand ich, dass in diesem Teil die eigentliche Geschichte der Bruderschaft etwas in den Hintergrund rückt.
Einen kleinen Abzug gibt es außerdem für den Bonusteil. Ehrlich gesagt hatte ich mich auf Infos über Rehv gefreut. Davon gab es aber nichts.

Fazit: Die Geschichte der beiden geht einem wirklich ans Herz, allerdings verliert sich für mich hier ein ganz klein bisschen der rote Faden. Also 4 von 5 Sternchen

 

Danke ans Bloggerportal für dieses Rezensionsexemplar

Meine erste Veröffentlichung

Es ist tatsächlich so weit. Am sechsten Dezember habe ich mein erstes Buch, die Novelle „Measure of Happiness“ bei neobooks veröffentlicht und heute ist es bereits auf amazon.de erhältlich.

Es war eine wunderbar furchtbare Reise, diese Veröffentlichung. Nach meinem Klick auf diesen Button brach ich in Tränen aus, zitterte und brauchte erst mal eine große Portion Ofenkäse. Und Schokolade. Wahrscheinlich werde ich 10 Kilo zunehmen, weil ich immer noch wie unter Strom bin. Ich habe vieles, was ich bei meiner nächsten Veröffentlichung anders machen möchte, aber dazu gehe ich in einem anderen Beitrag drauf ein. Nun will ich genießen, es geschafft zu haben. Und noch mehr Schokolade essen.

Aber um was geht es bei Measure of Happiness überhaupt?

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Klappentext:

„Meinst du, Glück kann man messen?“

Der Philosophiestudent Samuel hat ein großes Problem. Bad Boy und Frauenheld Luke verlangt von ihm Nachhilfe, dabei hat er ihm vorher nicht einen Blick gegönnt. Samuels Herz schlägt bei jeder Begegnung höher und trotzdem weiß er, dass ihm das Glück mit Luke nur eine begrenzte Zeit zu Verfügung steht, denn mehr als eine Zweckfreundschaft wird es nicht werden. Oder doch?
amazon.de  weltbild.de buecher.de

#POY und letzter NaNoWriMo-Bericht

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Und wieder ist ein Monat rum. Man, das ging wirklich schnell. Vor allem, da im November auch der NaNoWriMo war und dazu mein Abschlussbericht noch aussteht. Da er quasi zu meinem #ProjectOneYear gehört, packe ich mein kleines Versagen hier mit rein.

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Kurz: ich habe versagt. Nicht bitterlich, aber die 50k habe ich nicht geschafft. Was ich als überhaupt nicht schlimm erachte. Mir war bewusst, dass der Monat ziemlich voll wird und es eigentlich keine gute Idee war, mitzumachen. Und trotzdem: Etwas über 30k. das ist für mich auch ein kleiner Sieg. Ich habe wieder regelmäßig geschrieben und bin in eine neue, kleine Welt eingetaucht. Das Projekt „Niam“ wird wahrscheinlich bis Ende Januar fertig gestellt sein und dann kann ich mich den Projekten für den Wriyobo2017 widmen.
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Mein sonstiges #POY?
Ich konnte eines der größten Ziele am 6.12 abhacken. Mein erstes Buch veröffentliche. Gegen Nachmittag klickte ich auf den „Veröffentliche-Button“ bei neobooks. Mittlerweile ist „Measure of Happiness bei fast allen gängigen Händlern erhältlich. *klick*

Außerdem hatte ich fleißig Spanisch und fühle mich dabei allerdings immer noch wie ein echter Noob. Die Klausur rückt immer näher und Panik ist gar kein ausdruck für das, was ich im Hinblick darauf fühle.
Gelesen habe ich im November eher weniger. Viele Rereads waren dabei und die wollte ich ja nicht zählen.
Gelesen hab ich:
Fading Colors
Game One #2
Eden Hollow #1
Dirty Secrets
Zurück ins Leben geliebt
Rhevenge und Ehlena

Also insgesamt 6 Bücher von 50. Das ist doch ein halbwegs guter Schnitt. Dafür, das ich eigentlich keine Zeit hatte.
Der nächste Monat wird hoffentlich etwas ruhiger. Mein Herz pocht immer noch bezüglich der Veröffentlichung, aber das Jahr neigt sich dem Ende und ich habe keine großen Ziele mehr. Runter kommen und entspannen. Das Jahr mit ein paar guten Büchern und ein paar Schreibstunden ausklingen lassen. Das klingt doch ganz gut oder?