Rezension – Dirty Secrets

Dirty Secrets Secrets 1 von J Kenner

Titel: Dirty Secrets
Autor: J. Kenner
Seiten: 384
Verlag: DIANA (Randomhouse)
Erscheinungsjahr: 2016
Klappentext: Die Erinnerung an Dallas Sykes brennt in mir.

Jeder kennt ihn als den berüchtigten Playboy, für den Frauen und Geld bloße Zahlen sind. Doch für mich ist er der Mann, nach dem ich mich sehnlichst verzehre. Und den ich nie haben kann.

Dallas versteht mich so gut wie niemand sonst. Wir tragen in uns dieselben Wunden, dasselbe dunkle Kapitel unserer Vergangenheit. Ich wollte ihn vergessen, aber nun, da wir uns wiedersehen, kann ich der Anziehungskraft zwischen uns nicht widerstehen.

All die Jahre wehrten wir uns gegen unser Verlangen. Doch nun ist es an der Zeit, es endlich zuzulassen. [Quelle von Cover und Klappentext randomhouse.de ]

Meine Meinung: Das Cover dieses Buches sprach mich sofort an. Es ist schlicht, aber irgendwie schön. Außerdem leicht geprägt. So etwas gefällt mir immer sehr gut. Leider war das auch schon das Positivste, was ich zu „Dirty Secrets“ sagen kann.
Die Geschichte ist harter Tobak´. Kindesentführung, Misshandlung, um nur einige Punkte zu nennen. Das ist alles nichts für schwache Nerven. Leider empfand ich die Gefühle, die die Charaktere vermitteln sollten vollkommen falsch rüber gebracht. Oder gar nicht, besser gesagt. Die Charaktere, Dallas und Jane, wirkten kalt. oder übertrieben emotional. Vielleicht lag es am etwas platteren Schreibstil, denn normalerweise bin ich alles andere, als schwer emotional zu berühren.

Auch die erotischen Szenen, von denen es wirklich eine  Menge gab, wirkten auf mich manchmal übertrieben erzwungen oder erzwungen erotisch. Es passte nicht zum Gesamtbild, die Formulierungen waren immer die gleichen und auch obwohl sie so erzwungen exotisch waren, kamen die erotischen Szenen mir immer gleich vor. Langweilig beinahe schon. Dazu muss man allerdings sagen, wenn man „Shades of Grey“ schon zu erotisch fand, dann sollte man hiervon die Finger lassen. „Dirty Secrets“ hat definitiv mehr Sex als „Shades of Grey“.
Die Handlung kam mir sehr langsam voran und irgendwie sehe ich auch nicht so richtig, was auf diesen knapp 400 Seiten wirklich passiert (mal abgesehen vom Sex). Dabei war der Anfang noch recht gut, ließ etwas Dramatisches versprechen. Leider war das nicht so.
Insgesamt bin ich mit diesem Buch einfach nicht richtig warm geworden. Stil und Storyline waren flach und unausgereift. Es ist mein erstes Buch der Autorin, vielleicht gebe ich ihr noch eine Chance, aber leider nicht mit dieser Reihe.

Fazit: Der Anfang ist passabel, das Cover schön. Der Rest gefiel mir leider weniger. 2 von 5 Sternchen

 

Dieses Buch wurde mir freundlicherweise vom Bloggerportal zur Verfügung gestellt. Danke dafür!

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