MOH meets Halloween : Unheimlich-fesselnde Filme

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Samuel: Ok, dann melde ich mich jetzt mal wieder zu Wort

Gwen: Warte mal, Brüderchen, wollten wir dieses Thema nicht zusammen machen? Schließlich habe ich dir die meisten Filme gezeigt, die du nun vorstellen wirst.

Samuel: Gwen.. Schwesterchen, wo kommst du denn plötzlich her?

Gwen: Ja ja, red dich nur raus, dass du mich anscheinend vergessen hättest. Wir machen das jetzt zusammen, komme was wolle.

Samuel: Na gut, wenn du darauf bestehst (zu sich: Warum kann ich der Kleinen nur nichts abscglagen?)

Gwen: Nenn mich nicht klein! Und jetzt lass uns anfangen, die Leser langweilen sich sicher schon, weil wir hier nur blöd rum diskutieren.

Samuel: Du hast recht, Schwesterchen. Also, willst du das Thema vorstellen?

Gwen: Sicher, es war ja auch mehr doer weniger meine Idee, damit du nochmal zu Wort kommst: Also, wir unterhalten uns heute ein bisschen über ein paar schaurige Filme, die gut in die Halloweenzeit passen.

Samuel: Ich würde sagen, wir fangen mit Filmen an. Und vielleicht mit einem Klassiker. Was hälst du von Nightmare before Christmas?

Gwen: Wunderbare Idee, wobei man den Film auch herrlich zu Weihnachten schauen kann. Aber du hast recht, er ist ein Klassiker für die ganze Familie. Sogar Mum mochte ihn. Und Dad summt ständig das Lied.

Samuel: Das macht er echt immer noch?

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Quelle: pixabay.de

Gwen: Überrascht dich das?

Samuel: Aber es ist auch nicht verwunderlich. Die Musik bei „Nightmare before“ Christmas“ ist herrlich und eindringlich. Die Melodien wird so schnell niemand los.

Gwen: Richtig. Und die Geschichte mit den verschiedenen Ländern geht einem einfah nur ans herz. Eiegntlich ist der Film fast zu kitschig für Halooween.

Samuel: Es ist halt ein Disney Film

Gwen: Aber unter anderem auch von Tim Burton, das darfst du nicht vergessen!

Samuel: Das stimmt. Und Tim Burton ist ein Gott, was Filme mit abstrakten, grusligen Elementen angeht.

Gwen: Lass das bloß nicht Mum hören, dass du jemanden anderes als DEN HERRN als Gott bezeichnest.

Samuel: Selbst wenn, sie wird darüber hinwegkommen müssen.

Gwen: Wunderbar, dann mach ich mal mit dem nächsten Film weiter. Mal etwas stärkere Tobak, der vielleicht nichts mehr für die Kleinen ist, aber ebnso klassich wie Nightmare before Christmas: The Ring. Und dabei meien ich die Orignalversion aus Japan, nicht den Hollywood-Remake.

Samuel: Ja, du hast recht, der ist um Welten besser, als das, was da in Hollywood fabriziert wurde. Er fängt die düster Atmospähre viel besser ein. Und Samara ist nicht ohne Grund eines der liebsten Kostüme an Halloween.

Gwen: Oh mein Gott, erinnere mich nicht an dieses gruselige Kind, das plötzlich aus diesem Brunnen..

Samuel: Gwen, sei still, wir haben keine Spoilerwarnung ausgesprochen

Gwen: Oh, stimmt, also lieber Leser: [SPOILER] …aus dem Brunnen gekrochen kommt![SPOILERENDE].

Samuel: Das hast du sehr taktvoll gelöst.

Gwen: Will ich doch auch wohl meinen.

Samuel: Aber der Film ist nicht nur was für Horrofans oder Japanfanatiker. Auch der ein oder andere Fantasyfan hat sicher seinen Spaß an dem Film.

Gwen: Ja, jetzt wo du es sagst. Er hat das ein oder andere fantastische Element. Aber das haben ja viele Horrofilme.

Samuel: Wo du gerade von fantastischen Elementen sprichst, vielleicht wäre dann der Film “Conjuring“ auch etwas für die Leser.

Gwen: Den Film kenne ich gar nicht, um was geht’s?

Samuel: Unter anderem kommt wieder ein kleines Kind vor, also vielleicht nicht unebdingt was für dich, aber es geht um Geister, Besessenheit und verfluchte Häuser

Gwen: Hört sich tatsächlioch ganz spannend an. Aber bei kleinen Kindern in Gruselfilmen muss ich eh immer das Licht anlassen. Oder Puppen, ganz furchtbar.

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Quelle: pixabay.de

Samuel: Mich gruselt eher der blanke, wahre Horror.

Gwen: Was meinst du damit genau?

Samuel: Paranormal Activity war zum Beispiel schlimm. Die zahlreichen Fortsetzungen konnte ich mir nicht anschauen.

Gwen: Ernsthaft? Das hat dich gegruselt? Nee, das war nicht so meins. Langweilig und öde. Und dann die ganze Zeit diese Kameraperspektive. Und man sieht nur die ganze zeit irgendwelches, belangloses Zeug.

Samuel: Genau das war es, was mich sehr geschockt hat. Dieses belanglose Zeug, wie du es nennst. Dieses Wissen, dass da etwas ist, man es aber nicht sieht. Dieses realitätsnahe. Das war furchtbar.

Gwen: Ach, Brüderchen, du bist ein kleines Weichei oder?

Samuel: Sagt meine kleine Schwester, die sich vor Puppen und kleinen Kindern fürchtet.

Gwen: Die sind ja auch wirklich furchteinflößend.

Samuel: Da geht der Geschmack eben außeinander.

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Gwen: Das stimmt wohl. Zum Glück ging er das nicht bei dir und Luke und den Hannibal-Filmen.

Samuel: Bist du still, davon weiß der Leser gar nichts!

Gwen: ich muss Luke mal fragen, ob er auf Kannibalen steht…

Samuel: Schwesterchen, das unterlässt du! Untersteh dich!


[Anmerkung der Autorin, die nun in das Handgemenge der Geschwister einschreiten muss: Das war der beitrag über gruslige Filme für Halloween. Am Sonntag hat Jessy für euch noch ein paar Last-Minute-Kostümideen für euch, bevor es dann am Montag eine kleine Überraschung gibt.]

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1 Kommentar zu „MOH meets Halloween : Unheimlich-fesselnde Filme“

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