MOH meets Halloween – Furchtbar schöne Bräuche

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Zu spät, zu spät, ich komme viel zu spät… kennt ihr das Kaninchen aus „Alice im Wunderland“? So komme ich mir immer vor, wenn ich einen Termin habe. Es ist eigentlich Standard, dass ich zu spät komme. Das tut mir auch wirklich leid, aber gestern Abend auf der Party war da so eine hübsche Vampirbraut… oh, ich schweife ab, wie auch immer, noch mal von Anfang an:

Hi, ich bin Jessy, Simons Zwillingsschwester. Und in meiner Familie die Beauftragte für die typischen Halloweenbräuche. Jedes Jahr wieder verfluche ich ein wenig diese Aufgabe, mit den vielen kleinen Kindern, die in meiner Verwandtschaft existieren, um die Häuser zu ziehen oder Schnittwunden zu versorgen, weil sie sich beim Kürbisschnitzen schneiden. Ups, jetzt habe ich glatt schon zwei der beliebtesten Bräuche verraten, also wollen wir mal loslegen:

Trick or Treating: Dieser Brauch ist für mich der anstrengendste. Jedes Jahr ziehe ich mit den Kleinen aus meiner Familie am späten Nachmittag los, um Süßigkeiten zu sammeln. Wenigstens bekomme ich dabei hinterher noch ein paar ab. Die Kinder sind dabei kostümiert und ziehen von Haus zu Haus. Besonders beeindruckend sind dabei die Häuser, die meistens sehr stark dekoriert sind. Dabei sind unheimliche Musik und Trockeneis, um Nebel zu imitieren absolute „Must haves“, wie es meine liebste Verwandte aus den USA so schön sagt.

Kürbisschnitzen oder Jack O’Latern: Dieser Brauch geht auf die lieben Iren zurück und handelt davon, einen Kürbis auszuhöhlen und anschließend eine Laterne reinzustellen. Waren es früher nur Fratzen, die man in die Laternen schnitzte, sind es heute richtig kleine Kunstwerke. Dabei können Kürbisse auch darauf hinweisen, ob die Bewohner des Hauses auch Kleinigkeiten für die Kinder haben, die kein Essen sind. Falls das Kind eine Allergie gegen ein Nahrungsmittel hat.

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Quelle: pixabay.de

Und ein weiterer Brauch kümmert sich um die Dekoration. Alles wird dekoriert an Halloween. Da helfen Simons kleine Basteltipps *klick* sicher auch, so ungern ich das zugeben muss. Manchmal kann mein Bruder eben doch nützlich sein.
Der letzte Brauch ist das Verkleiden. Ob nun als kleines Kind oder später, als junger Erwachsener, der zur Halloweenparty aufbricht,. Verkleidung muss sein. Darum werde ich mich aber last minute in diesem Monat kümmern.
Wenn ihr auch noch was Leckeres essen wollt, schaut doch mal bei Luke im letzten Beitrag *klick* vorbei. Und am Montag berichtet Gwendolyn über gruselige Spiele.

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